Kurze Antwort: Cortisol folgt einem natuerlichen Tagesrhythmus mit einem Peak am Morgen und niedrigen Werten am Abend. Ist dieser Rhythmus durch chronischen Stress dysreguliert, kehrt sich das Muster
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Thorsten Schmitt
Kurze Antwort: Cortisol folgt einem natuerlichen Tagesrhythmus mit einem Peak am Morgen und niedrigen Werten am Abend. Ist dieser Rhythmus durch chronischen Stress dysreguliert, kehrt sich das Muster
⚡ Kurze Antwort: Androgene sind nicht nur fuer Maenner wichtig. Frauen brauchen Testosteron fuer Libido, Muskelaufbau, Energie und psychische Stabilitaet. Ein Mangel kann durch Stress, Schlaf und Ernaehrung
⚡ Kurze Antwort: Androgene – maennliche Geschlechtshormone wie Testosteron und DHEA – koennen bei Maennern UND Frauen aus dem Gleichgewicht geraten. Chronischer Stress, Schlafmangel und Mikronaehrstoffmaengel sind die
⚡ Kurze Antwort: Jod ist der Baustein der Schilddrüsenhormone T3 und T4 – ohne Jod ist die Hormonproduktion unmöglich. Gleichzeitig gilt: Bei Hashimoto-Thyreoiditis kann übermäßige Jodzufuhr die Autoimmunreaktion
⚡ Kurze Antwort: Erektionsstörungen (ED) haben in 70–80 % der Fälle eine organische Ursache: Endotheldysfunktion (gestörte Gefäßfunktion), Testosteronmangel, Stickstoffmonoxid-Mangel (NO ist das Schlüsselmolekül der Erektion) und schlechte Mikrozirkulation.
⚡ Kurze Antwort: Lipödem ist eine chronische Fettverteilungsstörung, die fast ausschließlich Frauen betrifft und hauptsächlich durch genetische und hormonelle Faktoren verursacht wird. Es ist keine Frage der Willensstärke
⚡ Kurze Antwort: Ständiges Frieren ist kein Schicksal – es hat immer eine biochemische Ursache. Die häufigsten: Schilddrüsenunterfunktion (senkt den Grundumsatz), Eisenmangel (schlechtere Wärmeproduktion), Magnesiummangel (gestörte Muskelwärme), schlechte
⚡ Kurze Antwort: Starke Periodenschmerzen (Dysmenorrhoe) sind häufig, gleichzeitig kein ’normales Schicksal‘. Die biochemischen Ursachen: überschüssige Prostaglandine (Entzündungsmoleküle), Östrogendominanz, Magnesiummangel, Vitamin D Mangel und bei bis zu 10
⚡ Kurze Antwort: Der weibliche Hormonzyklus beeinflusst direkt Energiestoffwechsel, Kraftleistung, Ausdauer und Stimmung. Zyklusbasiert trainieren bedeutet: In der ersten Zyklushälfte (Östrogen-dominant) sind höhere Intensitäten und Krafttraining optimal. In
⚡ Kurze Antwort: Wenn L-Thyroxin nicht hilft, liegen häufig genetische Varianten vor: DIO2-Varianten hemmen die T4→T3-Konversion, MTHFR-Varianten stören Methylierung (beeinflusst T3-Aktivität), COMT-Varianten verlangsamen Neurotransmitter-Abbau, BDNF-Varianten reduzieren kognitive Erholung
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