Wie wäre es, wenn du deine Schilddrüsenunterfunktion auf natürliche Weise positiv beeinflussen könntest? Mit Hilfe von Vitalpilzen ist das möglich! In diesem Artikel erfährst du, wie Vitalpilze deine Schilddrüsenfunktion verbessern können und welche Wirkstoffe dabei eine Rolle spielen. Außerdem zeige ich dir, wie du die Pilze richtig einnimmst, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Natürlich gibt es auch Risiken und Wechselwirkungen zu beachten, daher erfährst du hier, wann du einen Arzt konsultieren solltest und welche Medikamente du besser nicht zusammen mit den Vitalpilzen einnehmen solltest. Doch die gute Nachricht ist: Vitalpilze können möglicherweise sogar den Bedarf an synthetischen Hormonen wie das meist verwendete L-Thyroxin verringern oder sogar überflüssig machen. Erfahre hier, welche Erfolge bereits mit dem Einsatz von Vitalpilzen bei Schilddrüsenunterfunktion erzielt wurden und lass dich davon ermutigen, dass auch du dein Wohlbefinden deutlich verbessern kannst!
Beim Thema Vitalpilze Schilddrüsenunterfunktion lohnt sich ein genauer Blick: Welche Sorten unterstützen wirklich, und worauf kommt es bei der Einnahme an?
Vitalpilze Schilddrüsenunterfunktion – Was sind Vitalpilze und wie wirken sie
Vitalpilze sind seit Jahrtausenden bekannt für ihre vielfältigen positiven Wirkungen auf den Körper. Selbst Ötzi hatte vor 5000 Jahren davon welche dabei.
Doch was sind Vitalpilze überhaupt und wie können sie bei einer Schilddrüsenunterfunktion helfen?
Vitalpilze sind Pilzarten, die bestimmte Wirkstoffe enthalten, welche sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken können. Bei Schilddrüsenunterfunktion ist vor allem der Einsatz von Shiitake-, Reishi– und Maitake-Pilzen empfehlenswert. Einen wissenschaftlichen Überblick über alle Vitalpilze findest du in meinem Grundlagenartikel zur Vitalpilze Wirkung. Diese enthalten Wirkstoffe wie Polysaccharide, Triterpene und Beta-Glucane, die eine positive Auswirkung auf den Stoffwechsel und das Immunsystem haben können. Durch die Einnahme von Vitalpilzen kann die Schilddrüsenfunktion unterstützt werden und Symptome wie Müdigkeit oder Gewichtszunahme gelindert werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Vitalpilze nicht als alleinige Therapie bei Schilddrüsenunterfunktion angewendet werden sollten, sondern nur in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden. Vor allem Nährstoffe können eine sehr effektive Ergänzung sein.
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Vor der Einnahme von Vitalpilzen empfehle ich, deinen Arzt oder einen erfahrenen Mykotherapeuten mit einzubeziehen, um mögliche Risiken oder Wechselwirkungen mit Medikamenten auszuschließen. Wenn du dich für eine Ergänzung deiner Therapie durch Vitalpilze entscheidest, solltest du darauf achten hochwertige Produkte zu verwenden und diese korrekt einzunehmen. So kann ein Beitrag zur Verbesserung deines Gesundheitszustandes geleistet werden.
Auf dem Markt gibt es viele Produkte, die in schlechter Qualität vermarktet werden und z.T. gar mit Schwermetallen belastet sind oder in Kapseln gar keine Wirkstoffe enthalten sind. Auch günstige Pulverprodukte entfalten selten so eine gute Wirkung wie hochdosierte Extrakte.
Welche Wirkstoffe enthalten Vitalpilze, die für eine Schilddrüsenunterfunktion relevant sein könnten?
Die Wirkstoffe in Vitalpilzen sind äußerst vielfältig und können bei einer Schilddrüsenunterfunktion von großem Nutzen sein.
So enthalten beispielsweise der Reishi-Pilz, der Shiitake-Pilz und der Maitake-Pilz Polysaccharide, die das Immunsystem stärken und Entzündungen hemmen können. Außerdem enthalten diese Pilze auch Triterpene wie Ganoderolsäure, Ergosterol und Lentinan, welche ebenfalls eine positive Wirkung auf den Körper haben. Der Cordyceps-Pilz wiederum enthält Adenosine, die für eine erhöhte Sauerstoffaufnahme im Körper sorgen können.
Weitere wichtige Inhaltsstoffe von Vitalpilzen sind Beta-Glucane, die den Cholesterinspiegel senken können sowie Antioxidantien. Diese mit Vitamin C zu kombinieren erhöht die Wirkung. All diese Wirkstoffe zusammen können dazu beitragen, dass sich dein Zustand bei einer Schilddrüsenunterfunktion verbessert. Beachte dazu, dass nicht alle Vitalpilze gleich wirksam sind.
Daher darfst du dich vorab gut informieren oder am besten einen Experten konsultieren, um die richtigen Pilze auszuwählen. Insgesamt lässt sich sagen: Durch den gezielten Einsatz von Vitalpilzen kannst du deine Gesundheit deutlich verbessern!
Wie nehme ich sie richtig ein
Bei Vitalpilzen gibt es auf dem Markt verschiedene Formen. Pulver und Extrakte sind üblich, sowohl in Kapseln als auch in verschiedenen funktionellen Getränken eingemischt.
Pulver sind die getrockneten und verarbeiteten Formen, während Extrakte durch Heißwasser und / oder Methanol aus den reinen Wirkstoffen bestehen. Somit sind Extraktehochwertiger während Pulver das volle Spektrum der Inhaltsstoffe enthält.
Therapeutisch empfehle ich hoch dosierte Kapseln zu nutzen. Verwendest du diese mit Vitamin C, wird die Aufnahme der Wirkstoffe deutlich gesteigert. Daher enthalten manche Produkte bereits kleinere Mengen Vitamin C.
Funktionelle und hochwertige Produkte sind z.B. als Kakao oder Kaffeealternative oder auch Smoothies verbreitet. Diese lassen sich einfach in den Alltag integrieren. Die Wirkung kann hier etwas geringer ausfallen, dafür hast du keine Kapseln zu schlucken, was für manche Menschen relevant ist.
Welche Risiken bestehen beim Einsatz von Vitalpilzen bei Unterfunktion der Schilddrüse?
In sehr seltenen Fällen können Menschen mit Pilzallergie mit Symptomen auf Vitalpilze reagieren. Bei mir hatte ich allerdings auch mehrere Personen in der 1:1 Zusammenarbeit, die trotz dieser Allergie keine Beschwerden mit hochwertigen Vitalpilzextrakten hatten.
Darüber hinaus können Vitalpilze den Körper positiv beeinflussen – nimmst du also bereits das eine oder andere Medikament ein, kann es durchaus passieren, dass du dieses nicht mehr oder in geringerer Dosierung benötigst. Allerdings sind auch Wechselwirkungen denkbar, wenn auch sehr unwahrscheinlich.
Ist es möglich, dass Vitalpilze den Bedarf an synthetischen Hormonen verringern oder gar überflüssig machen?
Es ist bekannt, dass synthetische Hormone oft bei Schilddrüsenunterfunktion eingesetzt werden. Der „Klassiker“ ist hierbei L-Thyroxin, eine synthetische Form von T4, dem inaktiven Hormon, das von der Schilddrüse gebildet wird.
Aber was wäre, wenn man diese Medikamente reduzieren oder sogar ganz darauf verzichten könnte? Hier kommen Vitalpilze ins Spiel, gerne in Ergänzung zu Nährstoffen.
Vor allem in Kombination mit einer Ernährung, die zumindest auf Weizen, Kuhmilchprodukte sowie Zucker & Alkohol verzichtet und einer guten Versorgung mit Mikronährstoffen sind hochwertige Pilze nochmal der Booster.
Dadurch könnte der Bedarf an synthetischen Hormonen verringert oder gar überflüssig gemacht werden. Natürlich solltest du hierbei immer Rücksprache mit einem Arzt halten und nicht eigenmächtig die Dosis von synthetischen Hormonen reduzieren oder absetzen!
Jedoch kann der Einsatz von Vitalpilzen als begleitende Therapie durchaus sinnvoll sein und den Genesungsprozess unterstützen.
Im Idealfall fühlst du in dich hinein, achtest auf deine Symptome und lässt ggf. deine Laborwerte häufiger kontrollieren. Hierbei kann ich dich bei Bedarf auch unterstützen.
Kann man gleichzeitig mit anderen Behandlungsmöglichkeiten gegen Schilddrüsenunterfunktion arbeiten und trotzdem die Wirkung der Vitalpilze nutzen?
Es ist verständlich, dass du dir Gedanken darüber machst, ob du neben der Einnahme von Vitalpilzen auch andere Behandlungsmöglichkeiten gegen deine Schilddrüsenunterfunktion nutzen kannst. Die gute Nachricht ist: Ja, das ist möglich und empfehle ich in vielen Fällen sogar!
Gerade wenn du an Bereichen wie:
arbeitest, können sie die einzelnen Bausteine nicht ergänzen, sondern sogar potenzieren.
In meinen Coachings arbeiten wir meist sehr intensiv an allen Bereichen parallel. Gehst du die Schritte für dich selbst an, ist es häufig ratsamer, dir kleinere Bereiche auszusuchen, die du optimieren kannst. Baue diese Schritte dann nach und nach in dein Leben ein.
Welche Erfolge hast du bereits mit dem Einsatz von Vitalpilzen bei Unterfunktion der Schilddrüse erzielt?
Wenn du dich fragst, ob Vitalpilze wirklich helfen können, deine Schilddrüsenunterfunktion zu behandeln, dann kann ich dir sagen: Ja! Es gibt bereits viele Erfolge bei der Anwendung von Vitalpilzen gegen Schilddrüsenerkrankungen. So belegen Studien zum Beispiel die positive Wirkung von Reishi-Pilzen auf die Funktion der Schilddrüse. Auch Shiitake- und Maitake-Pilze können dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und Entzündungen im Körper zu reduzieren, was auf diesem Weg positiven Einfluss auf die Schilddrüse hat. Auch der Cordyceps Vitalpilz stärkt die Hormonachse und unterstützt dabei das gesamte hormonelle System. In vielen Fällen lohnt es sich, die Vitalpilze als Kombination einzunehmen, da diese häufig synergistische Effekte mitbringen.
In verschiedenen 1:1 Coachings mit überwiegend Frauen im mittleren Alter empfehle ich fast immer auch die Anwendung von Vitalpilzen zusammen mit einer Ernährungsanpassung und Nährstoffoptimierung. Bei fast jeder war es möglich, die Medikation zu reduzieren oder zumindest mit einer Dosierung ohne Symptome zu leben. Selbst bei Hashimoto durfte ich einen Fall begleiten, der nach nur 4 Monaten soweit war, dass der Arzt das Absetzen der Medikamente bei optimalen Schilddrüsenwerten empfohlen hatte.
Besonders interessant ist jedoch die Tatsache, dass manche Vitalpilze in der Lage sind, den Bedarf an synthetischen Hormonen zu verringern oder sogar überflüssig zu machen. Das bedeutet nicht nur eine Verbesserung des Gesundheitszustands, sondern auch eine Reduzierung der Medikamenteneinnahme und damit einhergehende Nebenwirkungen. Natürlich solltest du vor einer Anwendung von Vitalpilzen bzw. dem Ändern von Medikamenten immer Rücksprache mit einem Arzt halten und dich umfassend informieren – dennoch, die Erfolge sprechen für sich!
Meine persönlichen Empfehlungen
Aus meiner Sicht lohnt der Blick auf vier Ansatzpunkte. Wichtig vorweg: Die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion in Deutschland ist die Hashimoto-Thyreoiditis, also ein autoimmuner Prozess. Genau dort setzen Vitalpilze mit ihrer immunregulierenden Wirkung an — und genau dort liegt auch die belastbarste Studienlage.
1. Cordyceps — der einzige Pilz mit Humandaten zur Schilddrüse
Eine randomisierte Untersuchung in Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine 2016 (Band 2016, Artikel 1360386, PMID 27721890) begleitete 44 Menschen mit Morbus Basedow und 56 mit Hashimoto über 24 Wochen. Die Kontrollgruppen erhielten ausschließlich ihre Standardtherapie mit Thiamazol beziehungsweise Levothyroxin, die Behandlungsgruppen zusätzlich ein Cordyceps-Präparat. Ergebnis: ein signifikanter Rückgang der Anti-TPO-Antikörper in beiden Behandlungsgruppen, dazu eine Angleichung des Verhältnisses von T-Helferzellen zu zytotoxischen T-Zellen. Die Autoren sprechen von zweigerichteter Immunmodulation.
Die Studie setzte dreimal täglich 2 Gramm ein, also 6 Gramm fermentiertes Myzelpulver pro Tag. Für Extrakte in dieser Größenordnung greife ich zu Hifas da Terra oder Kääpä. Beide dokumentieren Extraktverhältnis, Polysaccharidgehalt und Analytik vollständig — bei einem Autoimmunthema ist genau das die Grundlage. Mehr zum Pilz selbst steht in meinem Beitrag zur Cordyceps Wirkung.
2. Ein jodfreier Komplex für den Alltag
Bei Hashimoto zählt ein Detail, das viele Kombipräparate ausschließt: Zusätzliches Jod kann den autoimmunen Prozess anstoßen. Der smaints Schilddrüsen Komplex kommt vollständig ohne Jod aus und vereint Mandelpilz, Cordyceps, Reishi und Hericium in einem Flüssigextrakt. Die Mengen liegen im Einstiegsbereich, dafür ist die tägliche Einnahme mühelos — und Regelmäßigkeit über Monate entscheidet bei diesem Thema mehr als eine einzelne hohe Dosis. Mit dem Code THORSTENSCHMITT10 sparst du dort 10 % auf die erste Bestellung.
3. Huaier — ehrlich eingeordnet
Der Huaier-Pilz wird oft ins Gespräch gebracht, deshalb hier die klare Einordnung: Die Forschung zu Trametes robiniophila ist praktisch vollständig onkologisch ausgerichtet. Zur Schilddrüsenunterfunktion oder zu Hashimoto existiert keine Humanstudie — das gehört so gesagt.
Was es gibt, ist eine belastbare Datenlage zur Immunregulation. Eine Übersichtsarbeit in Frontiers in Immunology 2023 (PMID 37449208) fasst die immunregulatorischen Effekte und die klinischen Anwendungen zusammen. Da die Unterfunktion in den meisten Fällen aus einem autoimmunen Prozess entsteht, liegt der Ansatzpunkt thematisch nah beieinander. In meiner Beratungspraxis erlebe ich regelmäßig, dass Menschen mit Autoimmunthemen eine Huaier-Begleitung als spürbar stabilisierend beschreiben — auch wenn eine Studie speziell zur Schilddrüse aussteht. Wie der Pilz im Detail aufgebaut ist, liest du unter Huaier Pilz Wirkung, beziehen kannst du ihn als Schmelzpastillen bei Goethe Biotechnology — mit dem Code TH4488 bekommst du dort 10 % Rabatt.
4. Selen — der Baustein mit der stärksten Evidenz
Bei aller Begeisterung für Pilze bleibt Selen der am besten untersuchte Nährstoff bei Autoimmunthyreoiditis. Eine systematische Übersicht mit Metaanalyse in Thyroid 2024 (Band 34, Seite 295–313, PMID 38243784) wertete 35 randomisierte Studien aus: Selen senkte den TSH-Wert bei Betroffenen ohne Hormonersatztherapie, die TPO-Antikörper über 29 Kohorten mit 2.358 Teilnehmern sowie den Oxidationsmarker Malondialdehyd. Nebenwirkungen traten so häufig auf wie unter Placebo. Praktisch umsetzbar mit Selen 100 von NatuGena: 100 µg pro Tagesdosis in flüssiger Form, tropfengenau dosierbar. Für Selen gilt der zugelassene Health Claim, dass es zu einer normalen Funktion der Schilddrüse beiträgt.
Mein Fahrplan: Selen als Basis, Cordyceps als hochdosierter Extrakt für die Kur über mindestens drei Monate, ein jodfreier Komplex für die tägliche Routine. Deine Schilddrüsenhormone bleiben dabei unverändert — Anpassungen gehören in die Hand deiner behandelnden Praxis. Wie du die Einnahme zeitlich sauber trennst, steht in meinem Beitrag zur L-Thyroxin-Einnahme.
Fazit: Wie du sehen konntest – Mit dem Einsatz von Vitalpilzen kann dein Zustand deutlich verbessert werden!
Wenn du an einer Schilddrüsenunterfunktion leidest, solltest du den Einsatz von Vitalpilzen in Betracht ziehen. Wie dieser Blogartikel gezeigt hat, können bestimmte Wirkstoffe in Vitalpilzen helfen, deine Schilddrüsenfunktion zu regulieren und somit die Symptome der Unterfunktion zu lindern. Dabei ist es wichtig, die Pilze richtig einzunehmen und gleichzeitig mögliche Risiken im Auge zu behalten. Auch wenn Vitalpilze nicht als Ersatz für synthetische Hormone angesehen werden sollten, haben sie dennoch das Potenzial, deinen Bedarf daran zu verringern oder sogar komplett überflüssig zu machen. Natürlich solltest du jedoch immer Rücksprache mit einem Arzt halten, bevor du deine Medikamentendosis änderst. Erfolge mit dem Einsatz von Vitalpilzen bei Schilddrüsenunterfunktion wurden bereits erzielt. Sogar bei Hashimoto war es im 1:1 Coaching bereits möglich, in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Medikamente abzusetzen und normale Blutwerte inkl. der Antikörper zu haben.
Wenn auch du davon profitieren möchtest, lass uns gerne unverbindlich sprechen und herausfinden, wo du stehst und ob und wie ich dich ggf. unterstützen kann, neben den Vitalpilzen weitere Aspekte für deine Schilddrüse zu optimieren.
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- Cordyceps Vitalpilz
- Vitalpilze als Kombination
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Meine Herzensempfehlungen
Alle Produkte, mit denen ich im Coaching arbeite, findest du gesammelt auf einer Seite – zusammen mit den Rabattcodes, die ich für dich ausgehandelt habe: zu meinen Herzensempfehlungen.
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