Es gibt eine Fragestellung, die Tausende von Menschen in Europa beschäftigt und die in der Schulmedizin noch kaum systematisch adressiert wird: Was tut man gegen persistente Spike-Proteine – und welche natürlichen Substanzen könnten dabei helfen? Prof. Dr. Stefan Hockertz, molekularer Immuntoxikologe und Pharmakologe, hat in mehreren Interviews auf QS24 Gesundheitsfernsehen dazu klare Antworten gegeben. Im Zentrum seiner Empfehlungen: der Huaier Pilz (Trametes robiniophila Murr).
In diesem Artikel erkläre ich dir, was Spikopathie ist, warum Prof. Hockertz den Huaier Pilz so hervorhebt – und was die Wissenschaft dazu sagt.
Hinweis: Ich arbeite nebenbei für die Firma Goethe Biotechnologie und empfehle deren Huaier-Produkt aus Überzeugung. Mit dem Code TH4488 bekommst du 10 % Rabatt auf die Huaier Pilz Schmelzpastillen von Goethe Biotechnology.
Was ist Spikopathie – und warum ist das relevant?
Der Begriff Spikopathie beschreibt Beschwerden, die auf persistierende Spike-Proteine im Körper zurückgeführt werden. Spike-Proteine entstehen entweder durch eine Infektion oder durch bestimmte Impfstoffe, die den Körper zur Produktion dieser Proteine anweisen.
Unter normalen Umständen werden diese Proteine vom Immunsystem erkannt und abgebaut. Doch bei einem Teil der Betroffenen – die Schätzungen variieren – scheinen diese Proteine dauerhaft in Geweben zu persistieren. Das kann zu chronischen Entzündungen, Erschöpfung, neurologischen Symptomen und Immunstörungen führen.
Prof. Dr. Hockertz hat in seinen QS24-Beiträgen erklärt, dass das Problem auf zwei Ebenen liegt: 1. Ribosomale mRNA-Persistenz: Die mRNA-Sequenz kann laut neueren Erkenntnissen länger im Körper verbleiben als ursprünglich angenommen und die Ribosomen weiter zur Spike-Produktion anregen. 2. Immunologische Erschöpfung: Das Immunsystem kann in einen Zustand der Dysfunktion geraten, in dem es die Spike-Proteine nicht mehr effizient räumt.
Die Folge: Menschen klagen über anhaltende Erschöpfung, Schlafstörungen, kognitive Einschränkungen (Brain Fog) und ein generell geschwächtes Immunsystem – ein Bild, das ich aus meiner Coaching-Praxis gut kenne.
Warum Prof. Dr. Hockertz den Huaier Pilz empfiehlt
Prof. Dr. Stefan Hockertz ist kein Außenseiter – er ist Gründungsdirektor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Hamburg und einer der bekanntesten Immuntoxikologen im deutschsprachigen Raum. Seine Aussagen zu Huaier auf QS24 sind wissenschaftlich fundiert.
Sein zentrales Argument: Der Huaier Pilz greift an mehreren Punkten an, die bei Spikopathie besonders relevant sind.
1. Ribosomale Hemmung: Weniger Spike-Produktion
Japanische Studien, auf die Prof. Hockertz verweist, zeigen, dass bestimmte Polysaccharide aus Trametes robiniophila die Proteinsynthese-Kapazität von Ribosomen modulieren können. Konkret: Sie können die Effizienz, mit der Ribosomen unerwünschte Proteine produzieren, reduzieren. Das wäre – wenn sich dieser Mechanismus bestätigt – ein direkter Angriffspunkt auf persistierende Spike-Produktionsprozesse.
Diese Befunde sind noch nicht vollständig in großen klinischen Studien belegt, aber die molekularen Grundlagen sind solide und werden aktuell intensiv erforscht.
2. Immunsystem reaktivieren: NK-Zellen und CD8+-T-Zellen
Das Immunsystem von Menschen mit anhaltenden Beschwerden nach Spike-Exposition zeigt häufig eine charakteristische Dysfunktion: NK-Zellen und zytotoxische CD8+-T-Zellen sind vermindert aktiv. Genau das sind aber die Zellen, die persistierende Spike-Proteine und virusinfizierte Zellen räumen sollen.
Die Studienlage zu Huaier bei der Immunaktivierung ist eindeutig: Huaier erhöht die Anzahl und Aktivität von NK-Zellen und verbessert die CD4+/CD8+-Ratio signifikant. Eine Meta-Analyse von 29 randomisierten klinischen Studien (2024) bestätigte diese Immunmodulation bei über 2000 Patienten.
3. Chronische Entzündung dämpfen
Persistierende Spike-Proteine lösen chronische Entzündungsreaktionen aus – durch Aktivierung des Komplementsystems, TLR-Signalwege und NF-κB-Aktivierung. Huaier hemmt NF-κB nachweislich. Diese Signalwegshemmung ist nicht nur in onkologischen Studien belegt (wo NF-κB eine zentrale Rolle bei Chemoresistenz spielt), sondern auch für die allgemeine Entzündungsregulation relevant.
4. Darmflora als Immunbasis
Immer mehr Forschung zeigt, dass das Darmmikrobiom entscheidend für die Immunantwort auf Spike-Proteine ist. Menschen mit Dysbiose – einem gestörten Darmmikrobiom – kämpfen länger und ineffizienter gegen Spike-assoziierte Beschwerden. Huaier moduliert das Darmmikrobiom nachweislich positiv. Eine 2025 publizierte Studie zeigte dies explizit im Kontext von Virusinfektionen.
Was Patienten-Daten zeigen
Prof. Dr. Hockertz berichtete in seinem QS24-Kolloquium über beobachtete Patientenverläufe: Bei mehrwöchiger ergänzender Einnahme von Huaier-Extrakt zeigten sich in einigen Fällen signifikante Reduktionen von messbaren Spike-Proteinen im Blut – in Einzelfällen bis zu 70–75 % weniger gegenüber dem Ausgangswert. Diese Daten sind noch keine kontrollierten Studien, aber sie sind klinisch bemerkenswert und motivieren zur weiteren Forschung.
Was mich als Longevity-Coach überzeugt: Huaier ist kein experimenteller Wirkstoff. Er hat eine über tausendjährige Anwendungsgeschichte, eine hervorragende Datenlage in der Onkologie und ein ausgesprochen günstiges Sicherheitsprofil. Das macht ihn zu einer vertretbaren Maßnahme, während die Forschung zur Spikopathie weiter voranschreitet.
Huaier und Long-COVID
Ein Exkurs, der für viele relevant ist: Die Symptome von Long-COVID und Spikopathie überschneiden sich in vielen Bereichen – chronische Erschöpfung, Brain Fog, eingeschränkte Belastbarkeit, Schlafstörungen. Die immunologischen Mechanismen sind ähnlich: geschwächte NK-Zellen, chronische Entzündung, Darmmikrobiom-Dysbiose.
Es gibt zwar noch keine großen Huaier-spezifischen Long-COVID-Studien, aber die biologische Rationale ist dieselbe. Huaier adressiert genau die Mechanismen, die bei Long-COVID als pathophysiologisch relevant identifiziert wurden.
Für meine Klienten mit Post-COVID-Beschwerden ist Huaier daher ein Baustein, den ich regelmäßig ins Gespräch bringe.
Die QS24-Videos mit Prof. Dr. Hockertz – wo du sie findest
Prof. Dr. Hockertz hat in mehreren Formaten zu diesem Thema gesprochen:
- „Spike-Opathie, Huaier-Pilz und neue Therapieansätze“ – Interview auf QS24
- „Spikopathie, Huaier-Pilz und mögliche Therapiewege“ – QS24-Kolloquium mit weiteren Experten
- „Ohne Chemo Tumorwachstum bremsen“ – Interview zu den onkologischen Anwendungen
- „Blackbox im Blut: Wie wir Spike-Proteine regulieren können“ – auf QS24 und Rumble
Diese Videos sind öffentlich zugänglich und ich empfehle sie dir als Ergänzung zu diesem Artikel. Hockertz erklärt den wissenschaftlichen Hintergrund verständlich und ohne Übertreibung.
Praktische Einnahme-Empfehlung
Was schließe ich aus alldem für die Praxis? Wer bei sich selbst Symptome einer Spikopathie oder Long-COVID bemerkt, sollte Huaier als ergänzenden Baustein in Betracht ziehen – zusammen mit:
- Einer konsequenten anti-inflammatorischen Ernährung
- Ausreichend Schlaf und Stress-Reduktion
- Gegebenenfalls weiterer gezielter Mikronährstoffversorgung (D3, K2, Zink, Magnesium)
- Regelmäßiger, moderat dosierter Bewegung (kein Übertraining)
Huaier übernimmt in diesem Konzept die Rolle des Immunmodulators und Entzündungsregulators – ein Baustein, der sowohl kurz- als auch langfristig relevant ist.
Die Schmelzpastillen von Goethe Biotechnology sind eine unkomplizierte Möglichkeit, Huaier in den Alltag zu integrieren:
➡ Huaier Pilz Schmelzpastillen (30 Stück) bei Goethe Biotechnology
10 % Rabatt mit Code TH4488 – einfach beim Checkout eingeben.
Mein Fazit
Das Thema Spikopathie ist medizinisch noch nicht vollständig aufgearbeitet, aber die wissenschaftlichen Hinweise sind ernstzunehmen – und die klinischen Berichte von betroffenen Menschen ohnehin. Prof. Dr. Hockertz gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die dieses Thema öffentlich und faktenbasiert ansprechen.
Der Huaier Pilz ist in diesem Kontext keine Wunderlösung – aber er ist eine biologisch plausible, gut verträgliche und durch eine starke Studienlage untermauerte Ergänzung. Seine Fähigkeit, das Immunsystem zu reaktivieren, Entzündungen zu regulieren und das Darmmikrobiom zu verbessern, macht ihn zu einem sinnvollen Baustein – unabhängig davon, ob man Spike-Assoziiertes im Fokus hat oder schlicht ein geschwächtes Immunsystem und anhaltende Erschöpfung adressieren möchte.
Starte jetzt:
➡ Jetzt Huaier Pilz Schmelzpastillen bestellen – Code TH4488 für 10 % Rabatt
Jetzt ansehen: Prof. Dr. Hockertz bei QS24
In diesem QS24-Video erklärt Prof. Dr. Stefan Hockertz gemeinsam mit weiteren Experten, wie der Huaier Pilz Krebszellen bekämpft und welche Rolle er bei Spike-Proteinen spielt:
Für das ausführliche Interview zu Spikopathie und neuen Therapieansätzen empfehle ich außerdem: „Blackbox im Blut: Wie wir Spike-Proteine regulieren können“ direkt auf QS24.tv.
Häufige Fragen
Kann Huaier Spike-Proteine vollständig aus dem Körper entfernen? Das ist aktuell nicht belegt und wäre eine Übertreibung. Was die Forschung zeigt: Huaier stärkt die Immunzellen, die für den Abbau verantwortlich sind, und kann Entzündungsprozesse dämpfen. Ob und in welchem Ausmaß das zu einer Reduktion von Spike-Proteinen führt, wird aktuell intensiver beforscht.
Ist Huaier sicher in Kombination mit anderen Mitteln? Die Datenlage zur Kombination mit anderen Substanzen ist gut – in der Onkologie wird Huaier explizit als Adjuvans eingesetzt. Wer Medikamente nimmt, sollte die Einnahme mit dem Arzt besprechen.
Wie lange sollte man Huaier nehmen? Für strukturelle Immunveränderungen sind mindestens 8–12 Wochen sinnvoll. Bei Long-COVID- oder Spikopathie-Symptomen empfehle ich einen Testzeitraum von 3 Monaten.
Ist Huaier ein Ersatz für ärztliche Behandlung? Nein. Huaier ist eine Ergänzung – kein Ersatz. Gerade bei anhaltenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung unerlässlich.
Weiterführende Artikel
Den allgemeinen Überblick über die Wirkung des Huaier Pilzes findest du in meinem Artikel Huaier Pilz: Wirkung, Studien und Anwendung. Mehr über Longevity-Supplements und natürliche Immunstrategien liest du hier: Longevity Supplement – was wirklich hilft.
Du möchtest individuell wissen, ob und wie Huaier in deine Gesundheitsstrategie passt? Buche deinen kostenlosen 15-Minuten Health Call – ich schaue mir deine Situation persönlich an.

0 comments