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Thorsten Schmitt Healthbuddy

Huaier Pilz und Spike-Proteine: Was Prof. Dr. Hockertz erklärt – und was die Studien zeigen

Thorsten Schmitt · aktualisiert 11 Min. Lesezeit
Huaier Pilz und Spike-Proteine: Was Prof. Dr. Hockertz erklärt – und was du jetzt tun kannst

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Inhalt dieses Beitrags
  1. Wer ist Prof. Dr. Stefan Hockertz?
  2. Was ist Spikopathie – und warum ist das relevant?
  3. Der Ribosomen-Ansatz von Prof. Hockertz, verständlich erklärt
  4. Was die Studien zu Huaier wirklich zeigen
  5. Huaier Dosierung: was Prof. Hockertz nennt
  6. Huaier als Schmelzpastille: der Weg über die Mundschleimhaut
  7. Huaier und Long-COVID
  8. Dein Fahrplan in vier Schritten
  9. Prof. Dr. Hockertz bei QS24: die Videos
  10. Häufige Fragen zu Huaier und Prof. Hockertz
  11. Mein Fazit
  12. Quellen
  13. Weiterführende Artikel

Auf einen Blick

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe, hat den Huaier-Pilz (Trametes robiniophila Murr) im QS24-Gesundheitsfernsehen bekannt gemacht. Sein Ansatz: Huaier soll fehlgesteuerte Ribosomen, die Eiweißfabriken der Zelle, wieder in die richtige Spur bringen. Gut belegt ist die Wirkung von Huaier auf das Immunsystem und in der Krebsbegleitung — eine große Studie mit über 1.000 Patienten zeigt weniger Rückfälle nach Leberkrebs-Operation. Für Spike-Proteine gibt es bisher Erfahrungsberichte und eine Hypothese, noch keine veröffentlichte Studie. Hier bekommst du beides sauber getrennt.

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Kennst du das? Seit einer Infektion oder einer Impfung fühlt sich der Körper anders an. Die Energie ist schon am Nachmittag aufgebraucht, der Kopf ist wie in Watte, und jede Erkältung hängt länger nach. Dann stößt du auf ein Video von Prof. Dr. Stefan Hockertz, der über den Huaier-Pilz spricht — und fragst dich: Was ist da dran, und was davon kann ich für mich nutzen?

Genau diese Frage beantworte ich dir hier. Als Mykotherapeut habe ich die QS24-Sendungen mit Prof. Hockertz ausgewertet und mit der Studienlage auf PubMed abgeglichen. Stell dir vor, du liest diesen Artikel zu Ende und weißt danach klar, was belegt ist, was Hoffnung ist und welcher nächste Schritt für dich passt.

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Wer ist Prof. Dr. Stefan Hockertz?

Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz ist Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe. Er hat in Hamburg über viele Jahre Pharmakologie gelehrt und ist europäisch registrierter Toxikologe. Einem breiten Publikum wurde er in den letzten Jahren durch seine kritischen Beiträge zur Corona-Politik und zu den mRNA-Impfstoffen bekannt — ein Thema, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen.

Im Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24 spricht er regelmäßig über den Huaier-Pilz. Seine Kernbotschaft: Huaier ist ein weiterer Baustein, um auf Zellen einzuwirken, die aus dem Takt geraten sind — ergänzend, nie als alleinige Therapie. Er formuliert das selbst bewusst vorsichtig: „Ich bin ja der Wissenschaftler.“

Was ist Spikopathie – und warum ist das relevant?

Der Begriff Spikopathie beschreibt Beschwerden, die Betroffene und einige Therapeuten auf Spike-Proteine zurückführen, die nach einer Corona-Infektion oder einer mRNA-Impfung länger im Körper verbleiben. Spike-Proteine sind die „Stacheln“ auf der Oberfläche des Coronavirus. Nach einer Impfung bildet der Körper sie für eine begrenzte Zeit selbst, damit das Immunsystem sie erkennt.

In der Schulmedizin gilt Spikopathie bisher als offene Frage und ist als eigene Diagnose umstritten. Gleichzeitig zeigen Forschungsarbeiten zu Long-COVID, dass Bestandteile des Spike-Proteins bei manchen Menschen über Monate nachweisbar sein können. Die typischen Beschwerden überschneiden sich: anhaltende Erschöpfung, Brain Fog, Schlafstörungen, eine geringere Belastbarkeit und häufige Infekte — ein Bild, das ich aus meiner Coaching-Praxis gut kenne.

Wenn dich diese Beschwerden betreffen, ist eine ärztliche Abklärung der erste Schritt. Viele Ursachen für Erschöpfung lassen sich im Labor gut eingrenzen, wie ich in Chronische Erschöpfung: was der Arzt oft übersieht zeige.

Der Ribosomen-Ansatz von Prof. Hockertz, verständlich erklärt

Stell dir jede deiner Zellen als kleinen Betrieb vor. Die Ribosomen sind darin die Fabrikhallen: Sie lesen den Bauplan ab und stellen die Eiweiße her, die die Zelle für ihre Aufgaben braucht. Eine Leberzelle baut zum Beispiel Enzyme, die Schadstoffe abbauen.

Prof. Hockertz beschreibt, was passiert, wenn eine Zelle über lange Zeit unter Druck steht — durch Gifte, Stress, Entzündung oder ein ungünstiges Umfeld. Dann kann die Fabrik umgerüstet werden: Statt ihrer eigentlichen Aufgabe stellt sie vor allem her, was die Zelle zur Teilung braucht. Hockertz nennt das eine Dysregulation der Ribosomen und vergleicht die betroffene Zelle mit einem Kind, das aus dem Ruder gelaufen ist: Es braucht Erziehung und ein besseres Umfeld, keinen Krieg.

Hier setzt nach seiner Darstellung der Huaier-Pilz an. Laborstudien aus China und Japan zeigen, dass Huaier-Extrakt in Tumorzellen in zentrale Steuerwege der Eiweißherstellung und Zellteilung eingreift, etwa den mTOR-Signalweg, und dort die Selbstreinigung der Zelle, die Autophagie, anstößt. Hockertz' Schlussfolgerung: Huaier könnte die Zelle dazu bringen, wieder ihr ursprüngliches Programm abzuspielen.

Und die Spike-Proteine?

Prof. Hockertz überträgt diesen Gedanken auf Spike-Proteine: Wenn Ribosomen über lange Zeit Spike-Protein herstellen, könnte Huaier diesen Prozess bremsen. Er verweist dazu auf eine japanische Forschungsarbeit. Eine veröffentlichte Studie, die das zeigt, habe ich auf PubMed bislang nicht gefunden (Stand Oktober 2026). Das macht den Ansatz zu einer spannenden Hypothese — und zu einer offenen Frage, die Forschung beantworten muss.

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Was die Studien zu Huaier wirklich zeigen

Huaier gehört zu den am besten untersuchten Vitalpilzen überhaupt. In China ist Huaier-Granulat ein zugelassenes Arzneimittel in der Krebsbegleitung. So sieht die Studienlage aus, sortiert nach Belastbarkeit:

Gut belegt

  • Weniger Rückfälle nach Leberkrebs-OP: In einer Studie mit 1.044 Patienten an 39 Kliniken blieben unter Huaier 62 % rückfallfrei, ohne Huaier 49 %.
  • Stärkeres Immunsystem: Eine Meta-Analyse aus 29 Studien mit 2.206 Krebspatienten zeigt mehr NK-Zellen, mehr T-Helferzellen, ein besseres CD4/CD8-Verhältnis und höhere Immunglobuline.

Erste Hinweise

  • Darmflora und Viren: In einer Studie an Mäusen mit Grippe senkte Huaier-Extrakt die Viruslast, dämpfte Entzündungsbotenstoffe und förderte nützliche Darmbakterien.
  • Ribosomen und Zellsteuerung: Laborstudien zeigen Effekte auf mTOR und Autophagie in Tumorzellen.

Noch offen

  • Spike-Proteine: Erfahrungsberichte und die Hypothese von Prof. Hockertz, keine veröffentlichte Studie.
  • Long-COVID: Plausible Mechanismen über Immunsystem und Entzündung, noch keine Huaier-Studie.

Eine Übersichtsarbeit über alle bisherigen Meta-Analysen ordnet ehrlich ein: Die Ergebnisse sind vielversprechend, viele der Einzelstudien sind methodisch ausbaufähig. Für dich heißt das: Die Wirkung auf das Immunsystem ist der solideste Grund, Huaier zu nehmen. Was der Pilz darüber hinaus leistet, habe ich unter Huaier Pilz Wirkung: 7 wichtige Erkenntnisse aus der Forschung zusammengefasst.

Huaier Dosierung: was Prof. Hockertz nennt

In der QS24-Sendung „Der Huaya-Pilz gegen Krebs“ nennt Prof. Hockertz konkrete Mengen für Huaier-Extrakt in Kapselform:

  • Zur Vorbeugung: rund 3 g am Tag, als Kur etwa alle drei Monate
  • Bei einer bestehenden Erkrankung: rund 6 g am Tag, über drei bis fünf Monate, in therapeutischer Begleitung
  • In der japanischen Literatur: bis zu 30 g am Tag — ein Hinweis auf die große Sicherheitsspanne

Als Nebenwirkung nennt er gelegentlich Durchfall bei hohen Mengen, der rasch abklingt. Sein Tipp: mit einer niedrigeren Menge einschleichen. Und ganz wichtig: Huaier ist eine Ergänzung zur Behandlung. Ernährung, Entgiftung, Stressabbau und das Umfeld der Zelle gehören für ihn immer dazu.

Warum du Gramm-Angaben und Pastille getrennt betrachtest

Die Mengen von 3 bis 6 g beziehen sich auf klassische Extrakt-Kapseln und Granulat, die geschluckt werden. Diese Form muss erst durch Magen, Darm und Leber — nur ein Teil erreicht so das Blut, deshalb die hohen Gramm-Zahlen. Die Schmelzpastille geht über die Mundschleimhaut einen ganz anderen Weg. Ihre Dosis lässt sich deshalb kaum in Kapsel-Gramm umrechnen. Für die Pastille gilt die Einnahmeempfehlung des Herstellers.

Huaier als Schmelzpastille: der Weg über die Mundschleimhaut

Im QS24-Gespräch über die Schmelzpastillen sitzt Prof. Hockertz mit Michael Ullrich zusammen, dem Entwickler der Pastillen von Goethe Biotechnology. Beide erklären, warum der Weg über die Mundschleimhaut so interessant ist: Was unter der Zunge zergeht, umgeht Magen, Darm und den ersten Durchgang durch die Leber. Ullrich beschreibt den Huaier-Pilz dort als nächstes Feld, an dem er gemeinsam mit Hockertz ansetzt.

Die Huaier-Pilz-Schmelzpastille von Goethe Biotechnology verbindet die Inhaltsstoffe des Pilzes — Polysaccharide, Aminosäuren, Sterole und phenolische Verbindungen — mit dieser Darreichungsform:

  • Einfach im Alltag — eine Pastille unter die Zunge, drei bis fünf Minuten zergehen lassen, danach 30 Minuten Pause
  • Angenehm statt Kapselberg — gerade für Menschen, die ohnehin viele Präparate nehmen
  • Als Kur planbar — 30 Stück für 199,90 €, als Kurpackung über drei Monate für 540 €, also 6 € pro Tag

Bei Curcumin ist der Vorteil der Schmelzpastille in einer Pilotmessung gut sichtbar: Sie erreichte 75 bis 85 Prozent der Blutwerte einer Infusion. Für Huaier steht eine eigene Messung noch aus. Alles zur Technik und zu Prof. Hockertz findest du unter Schmelzpastillen: Curcumin, Huaier und was Prof. Hockertz dazu sagt.

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Huaier und Long-COVID

Die Beschwerden bei Long-COVID und Spikopathie überschneiden sich stark: Erschöpfung, Brain Fog, geringe Belastbarkeit, Schlafstörungen. In der Forschung zu Long-COVID werden immer wieder dieselben Mechanismen genannt: ein erschöpftes Immunsystem, anhaltende Entzündung, eine gestörte Darmflora und angeschlagene Mitochondrien.

Genau an diesen Stellen zeigt Huaier in den Studien seine Stärken — beim Immunsystem gut belegt, bei Entzündung und Darmflora mit ersten Hinweisen. Eine Huaier-Studie bei Long-COVID gibt es noch keine. Für meine Klienten mit Post-COVID-Beschwerden ist Huaier deshalb ein Baustein unter mehreren, den ich gezielt ins Gespräch bringe. Mehr zu den Mitochondrien liest du unter Long-COVID und Mitochondrien.

Dein Fahrplan in vier Schritten

  1. Abklären: Lass Erschöpfung und häufige Infekte ärztlich und im Labor abklären — Eisen, Schilddrüse, Vitamin D und Entzündungswerte zuerst. Wie das geht, zeige ich unter Laborwerte bei Müdigkeit.
  2. Grundlagen stärken: eine entzündungshemmende Ernährung, ausreichend Schlaf, Stressabbau und moderate Bewegung ohne Übertraining.
  3. Versorgung schließen: Vitamin D3 mit K2, Zink und Magnesium sind die Klassiker für ein starkes Immunsystem.
  4. Huaier als Kur: Plane drei Monate ein, entweder mit den Huaier-Schmelzpastillen oder der Kurpackung. Notiere dir zu Beginn, wie es dir geht, dann siehst du die Veränderung schwarz auf weiß.
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Prof. Dr. Hockertz bei QS24: die Videos

In seiner jüngsten Sendung erklärt Prof. Hockertz ausführlich seinen Ribosomen-Ansatz, seine Sicht auf Krebs als Frage des Zellumfelds und seine Dosierungsempfehlungen:

Die erste große Huaier-Sendung des QS24-Wissenschaftsgremiums mit Prof. Hockertz, mit über 160.000 Aufrufen:

Weitere Sendungen mit Prof. Hockertz:

Häufige Fragen zu Huaier und Prof. Hockertz

Was sagt Prof. Hockertz zum Huaier-Pilz?

Prof. Hockertz sieht Huaier als ergänzenden Baustein, der fehlgesteuerte Ribosomen in Zellen wieder in die richtige Spur bringen könnte. Er betont, dass Huaier immer zusammen mit Ernährung, Entgiftung, Stressabbau und einer guten Diagnostik eingesetzt werden sollte, nie als alleinige Therapie.

Gibt es Studien zu Huaier und Spike-Proteinen?

Auf PubMed findet sich bislang keine veröffentlichte Studie zu Huaier und Spike-Proteinen (Stand Oktober 2026). Prof. Hockertz verweist auf eine japanische Arbeit und auf Erfahrungen aus der Praxis. Gut belegt ist dagegen die Wirkung von Huaier auf das Immunsystem.

Welche Huaier-Dosierung nennt Prof. Hockertz?

Für Huaier-Extrakt in Kapseln nennt er rund 3 g am Tag zur Vorbeugung als Kur alle drei Monate und rund 6 g am Tag bei bestehenden Erkrankungen in therapeutischer Begleitung. Diese Mengen gelten für geschluckte Kapseln. Die Schmelzpastille nimmt über die Mundschleimhaut einen anderen Weg, deshalb gilt hier die Einnahmeempfehlung des Herstellers.

Wie verhält sich die Huaier-Schmelzpastille zu Kapseln?

Kapseln und Granulat werden geschluckt und müssen Magen, Darm und Leber passieren, deshalb setzen sie auf hohe Gramm-Mengen. Die Schmelzpastille zergeht unter der Zunge und geht über die Mundschleimhaut direkt ins Blut. Die beiden Formen lassen sich deshalb kaum über die Grammzahl vergleichen. Die Pastille punktet zusätzlich mit einfacher Anwendung statt vieler Kapseln am Tag.

Kann Huaier Spike-Proteine aus dem Körper entfernen?

Das ist bisher unbelegt. Belegt ist, dass Huaier die Immunzellen stärkt, die Fremdstoffe abbauen, etwa NK-Zellen und T-Helferzellen. Ob das bei Spike-Proteinen einen messbaren Unterschied macht, muss die Forschung zeigen.

Wie lange sollte man Huaier nehmen?

Plane mindestens acht bis zwölf Wochen ein. Prof. Hockertz nennt Kuren von drei bis fünf Monaten. Für eine Kur über drei Monate gibt es die Huaier-Schmelzpastillen von Goethe Biotechnology als Kurpackung.

Ist Huaier sicher?

Huaier gilt als sehr gut verträglich. Bei hohen Mengen kann gelegentlich Durchfall auftreten, der rasch abklingt. Bei laufender Krebstherapie, Medikamenten, Schwangerschaft oder Autoimmunerkrankungen klärst du die Einnahme vorher ärztlich ab.

Gibt es einen Rabattcode für die Huaier-Schmelzpastillen?

Ja, mit dem Code TH4488 sparst du 10 % auf deine gesamte Bestellung bei Goethe Biotechnology. Über die Links in diesem Beitrag ist er bereits hinterlegt.

Mein Fazit

Prof. Dr. Hockertz hat mit dem Huaier-Pilz ein Thema in die Öffentlichkeit gebracht, das viele Menschen mit anhaltenden Beschwerden bewegt. Sein Ribosomen-Ansatz ist eine spannende Hypothese, besonders beim Thema Spike-Proteine. Auf festem Boden steht Huaier dort, wo die Studien klar sind: beim Immunsystem und in der Krebsbegleitung.

Wenn du dein Immunsystem stärken und Huaier als Baustein ausprobieren willst, sind die Huaier-Schmelzpastillen eine einfache Möglichkeit, den Pilz über drei Monate in deinen Alltag zu holen. Stell dir vor, du schaust in drei Monaten auf deine Notizen von heute und erkennst, wie viel sich bewegt hat.

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Quellen

  • Chen Q et al. Effect of Huaier granule on recurrence after curative resection of HCC: a multicentre, randomised clinical trial. Gut 2018. PubMed 29802174
  • Zang Y et al. Immunomodulatory effects of Huaier granule in cancer therapy: a meta-analysis of randomized controlled trials. Eur J Med Res 2024. PubMed 39342351
  • Chen J et al. Efficacy and Safety of Huaier Granule as an Adjuvant Therapy for Cancer: An Overview of Systematic Reviews and Meta-Analyses. Integr Cancer Ther 2022. PubMed 35245981
  • Cao J et al. Trametes robiniophila Murr. extract alleviates influenza-induced lung injury by regulating gut microbiota and metabolites. J Pharm Biomed Anal 2025. PubMed 39879816
  • Wang X et al. Huaier Extract Induces Autophagic Cell Death by Inhibiting the mTOR/S6K Pathway in Breast Cancer Cells. PLoS One 2015. PubMed 26134510
  • QS24: Der Huaya-Pilz gegen Krebs – Wissenschaft oder Wunschdenken?, mit Prof. Dr. Stefan Hockertz. YouTube
  • QS24: Curcumin, Melatonin & Co.: Warum so viele Wirkstoffe im Körper scheitern, mit Prof. Dr. Stefan Hockertz und Michael Ullrich. YouTube

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Weitere Vitalpilze im Überblick

Huaier ist einer von vielen Pilzen mit spannendem Wirkprofil. Diese Übersichten bringen dich weiter:

Weiterführende Artikel

Den allgemeinen Überblick über die Wirkung des Huaier-Pilzes findest du in meinem Artikel Huaier Pilz: Wirkung, Studien und Anwendung. Wie du dein Immunsystem im Alltag stärkst, liest du unter Immunsystem stärken im Alltag, und mehr über natürliche Longevity-Strategien unter Longevity-Supplemente: was wirklich zählt.

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Thorsten Schmitt

Über den Autor

Thorsten Schmitt

Seit rund 20 Jahren in der Gesundheitsbranche: Ernährungscoach mit Schwerpunkt Laborwert-Analyse, zertifizierter Darm- und Mykotherapeut, Experte für Mikronährstoffe und Epigenetik. Als „Healthbuddy“ begleitet er Klienten online und spricht als Referent auf Kongressen und Firmenevents.

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