Gewicht optimieren

Teil 10: Ernährung und Gewohnheiten

Beim heutigen 10. Teil meiner Blogserie zum Thema Abnehmen geht es um die Gewohnheiten in Verbindung mit der Ernährung. Viel Spaß beim Lesen!

Ernährung und Gewohnheiten

Ernährung ist zu 95% Kopfsache! Halte dich an o.g. Regeln. Möglicherweise macht ein einfacher Test Sinn, um herauszufinden was genau dein Körper am besten aufnehmen kann. Finde eine für dich passende Ernährung, d.h. eine, die in DEINEN Alltag passt und die du idealerweise bis an dein Lebensende beibehalten kannst. Bei einer Umstellung halte dein Ziel vor Augen, aber mache dir eins nach dem anderen zum Ziel. Z.B. stelle in der nächsten Zeit NUR ein Frühstück um, probiere verschiedene aus und halte ein „gutes“ Frühstück für mehrere Wochen durch. Neue Gewohnheiten benötigen ca. 4-8 Wochen, bis diese „gefestigt“ sind.

Ebenso überdenke deine Gewohnheiten. Oft sind verschiedene Mahlzeiten, wie das klassische Abendbrot, das man vielleicht aus Kindheitstagen schon kennt zwar einfach, aber nicht unbedingt das Beste das du essen solltest. Sei kreativ und probiere etwas Neues aus, vielleicht zu Anfang nur am Wochenende. Manche neuen Gerichte, oder Rezepte sind ganz einfach zu machen, wenn diese erst routiniert zubereitet werden. So wird schnell aus dem Abendbrot vielleicht das Eieromelette mit Gemüse oder der Salat mit verschiedenen sättigenden Zutaten.

Auch Routinen wie der tägliche Gang zur Kantine, der nachmittägliche Kaffee mit süßen Teilchen oder die „Resteverwertung“ beim Essen mit deinen Kindern sind Beispiele für verschiedene Gewohnheiten oder Rituale. Überdenke diese, ob sie zu deinem Ziel passen!

Oft hilft ein Ernährungsprotokoll, welches du über wenige Wochen führst. Ich verwende dies regelmäßig im Personal Training. Ob du dafür Papier, Excel oder eine Smartphone-App benutzt ist dir und deinen Gewohnheiten überlassen. Ich empfehle gerne die App „FDDB“ (kostenlos), die sehr viele Lebensmittel enthält und intuitiv zu bedienen ist. Mithilfe eines Ernährungsprotokolls wirst du dir selbst bewusst, was du überhaupt den ganzen Tag zu dir nimmst. Viele Kleinigkeiten isst man oft „nebenher“ oder im Vorbeigehen. Hier beim Kollegen mal bei der Schokolade zugegriffen, dort mal beim Nachwuchs einen Rest gegessen oder abends mal etwas Süßes. Siehst du schwarz auf weiß in deinem Protokoll was du gegessen hast, erkennst du die Übeltäter ganz schnell und kannst dir Alternativen überlegen. Vielen hilft es, sich selbst zu erziehen.

 

HIER findest du Teil 1 der Blogserie.

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